!!!!! Online-Bewerbung BBS Verden läuft !!!!!

Nachstehend ist das Anschreiben der BBS Verden zum Online-Bewerbungsverfahren angeführt.

!!! Online-Bewerbungsverfahren jetzt freigeschaltet !!!

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2. Elternsprechtag

Nachstehend fügen wir die Einladung für den 2. Elternsprechtag an.

=>       Einladung (Montag, den 18.02.2019)

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ME Truck der Metall- und Elektroindustrie

Erneut rollten viele Tonnen Gewicht kombiniert mit Technik auf den Hof der Gudewill-Schule. Die Stiftung NiedersachsenMetall stellt mit dem Berufe-Infotruck nicht nur technisches Wissen und Informationen zur Einsicht, sondern bietet auch die Möglichkeit zur praktischen Anwendung. Neben Versuchsgeräten zur Pneumatik und Elektrotechnik befindet sich sogar auch eine CNC-Fräse an Board. Alles bereit, um bedient zu werden. Unter fachkundiger Anleitung können unsere Schülerinnen und Schüler die hochwertigen Maschinen kennenlernen.

Im Obergeschoss gibt es viel Information an technischen Gerätschaften und Monitoren zu erfahren. Die beiden Begleiter des Trucks stellen nicht nur die vielen Möglichkeiten der Metall und Elektroindustrie vor, sondern ergänzen die Extra-Stunde Wirtschaft mit vielen Tipps und Hinweisen aus der täglichen Praxis und den anstehenden Bewerbungen.

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Mensa: Teilweise neue Preise ab 01. Februar 2019

Seit fast nun fünf Jahren können wir in der Mensa der Gudewill-Schule beinahe täglich ein Essen bestellen und
einnehmen. Dabei profitieren alle davon, dass die Mahlzeiten frisch in der Schulmensa zubereitet werden.

In den zurückliegenden Jahren sind aber auch die Einkaufspreise für viele Lebensmittel gestiegen.
Daher hat der Rat der Samtgemeinde eine geringe Anpassung der Ausgabepreise beschlossen.

Hiervon betroffen sind erst einmal nur die BARBEZAHLER.
Da mit der Einnahme von Bargeld ein höherer Aufwand verbunden ist, werden diese Preise um 30 Cent angehoben.

Wir wünschen weiterhin "Guten Hunger" und empfehlen, den Chip für das Bezahlen zu nutzen!

Kurz zusammengefasst:

Preis bei Bezahlung mit Chip
wie bisher

 

Preis bei Barbezahlung
NEU ab 01. Februar 2019

Mittagessen 3,00 €

Salatteller 2,50 €

 

Mittagessen 3,30 €

Salatteller 2,80 €

 

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Der Bürgermeister der Samtgemeinde steht Rede und Antwort

Die Schülerinnen und Schüler der 8z an der Gudewill-Schule in Thedinghausen hatten am vergangenen Donnerstag den Bürgermeister der Samtgemeinde Thedinghausen, Hr. Hesse, zu Gast in ihrem Politikunterricht. In den vergangenen Wochen wurde das Thema ‚Gemeindepolitik‘ – Aufbau, Aufgaben und Finanzierung einer Gemeinde bearbeitet. Zudem beschäftigten sich zwei Schüler für eine kleine Präsentation mit der Planung der Seniorenresidenz in Riede. Und immer mal wieder hatten die Jugendliche Fragen zu ihrer Gemeinde, z.B. Warum gibt es hier kein Schwimmbad? Oder Warum ist die Internetverbindung in den ländlichen Regionen so langsam? In Zusammenarbeit mit ihrer Politiklehrkraft Frau Stössel haben die 8.Klässler eine Einladung an den Bürgermeister geschrieben. Die positive Rückmeldung erfolgte prompt und schon eine Woche später fand die Gesprächsrunde im Klassenraum statt. Hannes eröffnete die Fragerunde mit einer lockeren Frage zum häufigen Mensabesuch des Bürgermeisters. Hr. Hesse komme gerne in die Schulmensa zum Mittagessen, da es eine gute und nahe Alternative sei.

 

Interview der Klasse 8z mit dem Bürgermeister der Samtgemeinde Thedinghausen

 

  • Uns ist aufgefallen, dass sie häufig in der Mensa zu Mittag essen. Ist das besser als zu Hause?
  • Die Mensa der Gudewill-Schule ist eine nahe Alternative und schmeckt sehr gut.
  • Wofür soll die Fläche neben dem EDEKA Parkplatz verwendet werden?
  • Im Bebauungsplan wird geregelt, was wo gebaut werden darf. Das Gelände neben EDEKA muss zunächst erschlossen werden mit Infrastruktur und Versorgung. Der Gemeinderat entscheidet dann, ob dort ein weiteres Wohnbaugebiet entsteht.
  • Warum werden an der Bahnstrecke zwischen Thedinghausen und Dibbersen, wo jährlich höchstens 10 Züge mit 20km/h fahren, Ampelanlagen für viel Geld gebaut?
  • Aus Sicherheitsgründen bzw. Sicherheitsvorschriften der Deutschen Bahn werden an diesem Bahnübergang Ampelanlagen gebaut. An dieser Stelle gibt es viel Autoverkehr, die eventuell auch nicht mehr so aufmerksam den Übergang befahren. Um Unfälle zu vermeiden werden dort die Ampeln errichtet.
  • Wäre es nicht auch eine Überlegung die Straßenbahn aus Bremen bis nach Riede oder sogar bis nach Thedinghausen zu verlängern? Die Gleisanlagen gibt es ja.
  • Die Pläne für die Verlängerung der Straßenbahn von Bremen gehen nur bis Weyhe bzw. Stuhr. Da Riede bzw. Thedinghausen zu wenig Einwohner haben, lohnt es sich nicht aus Kostengründen eine Straßenbahnlinie einzurichten, da zu wenige Menschen diese nutzen würden.
  • Warum gibt es so wenige Busverbindungen nach Achim? Warum gibt es keinen Schnellbus nach Bremen?
  • Seit der Fahrplanäderung vor einigen Wochen gibt es zusätzliche Verbindungen sowohl nach Achim als auch nach Bremen. Die Zuständigkeit für den öffentlichen Nahverkehr liegt beim Landkreis Verden. Zudem müssen stets Kosten und Nutzen gegeneinander abgewogen werden.
  • Apropos schnell. Uns ist aufgefallen, dass die Internetverbindungen hier auf dem Land oft sehr langsam sind. Warum ist das so? Gibt es Planungen diese zu verbessern?
  • Es wird an einer Lösung gearbeitet, aber es ist eine sehr komplizierte Angelegenheit. Planungen für die Verlegung von Glasfaserkabeln liegen vor, aber es ist sehr kompliziert an Geld heranzukommen und die Maßnahmen für schnelleres Internet umzusetzen, da EU-Recht und Wettbewerbsregeln eingehalten werden müssen. Für diese Angelegenheiten kümmert sich in unserer Gemeinde der Wirtschaftsförderer.
  • Einige Straßen haben Schlaglöcher. Warum werden viele Landstraßen bzw. Radwege nicht erneuert?
  • Für die Landstraßen ist nicht die Gemeinde zuständig, sondern der Landkreis Verden. Möchte die Gemeinde bestimmte Straßen saniert haben, muss dies dem Landkreis gemeldet werden. Der Landkreis entscheidet dann, ob genügend finanzielle Mittel zur Verfügung stehen.
  • Welche Baumaßnahmen bzw. Erneuerungen sind in nächster Zeit in Thedinghausen geplant?
  • Das Rathaus in Thedinghausen wird zurzeit modernisiert. Neue Fenster und Büroräume sind geplant. Zudem erhalten die Grundschulen in Riede, Morsum und Blender je eine neue Mensa um den Ganztagsbetrieb starten zu können sowie teilweise zusätzliche Klassenräume. Über die Abwassergebühr wird der Schmutzwasserkanalsanierung finanziert.
  • Sind die Häuser hier in Thedinghausen teuer?
  • Grundstücke für Häuser sind in Thedinghausen nicht teuer. Im Vergleich zu Achim 1,5 x günstiger. Allerdings sind die Preise für Baunahmen teurer, da die Nachfrage nach Handwerkern recht hoch ist und es wenig Angebot gibt.
  • Wie sieht es mit der Sicherheit in Thedinghausen aus?
  • Im Vergleich zu anderen Gemeinden ist die Sicherheitslage ausgesprochen gut. Mit Sicherheit gibt es hier und da mal Auseinandersetzungen, aber Verbesserungen bzw. eine Aufstockung der Polizei sind nicht erforderlich
  • Warum gibt es hier eigentlich kein Schwimmbad oder Kino?
  • Ein Kino bzw. ein Schwimmbad würde sich nicht lohnen, da es im Einzugsgebiet zu wenig Einwohner gibt, die das nutzen würden. Die Einrichtung eines Schwimmbades ist nicht rentabel bedenkt man die Baukosten sowie Unterhaltung der Betriebskosten. Ein Kino in so einer kleinen Gemeinde rechnet sich auch nicht.
  • Welche Angebote für Jugendliche gibt es?
  • Na, wenn ihr das nicht wisst!? Die Gemeinde bietet für Jugendliche diverse Sportvereine, Jugendfeuerwehr, eine Skaterbahn sowie ein Jugendzentrum und ein Kinderzirkus
  • Es gibt hier viele Supermärkte in der Gemeinde Warum gibt es keine anderen Geschäfte, z.B. einen Elektronik- oder einen Drogeriemarkt?
  • Für einen Elektronikfachmarkt beispielsweise Saturn ist die Nachfrage zu gering. Hierzu kommt, dass in heutiger Zeit viele ihre Anschaffungen im Internet bestellen. Eine Ansiedlung würde sich demnach finanziell nicht lohnen. Grundsätzlich entscheiden die größeren Ketten selbst, ob sie sich in unserer Gemeinde ansiedeln oder nicht, aber man muss immer die Kosten gegen Nutzen abwägen.
  • Hat die Gemeinde Schulden?
  • Die Finanzlage ist gut und die Gemeinde ist fast schuldenfrei.
  • Wenn die Gemeinde viele Schulden hätte, zu welcher Maßnahme würde sie greifen, um aus den Schulden herauszukommen?
  • Grundsätzlich fängt eine Gemeinde an zu sparen. Neue Baumaßnahmen würden dann nicht geplant werden und nur die nötigsten Maßnahmen durchgeführt werden. Eine andere Möglichkeit wäre die Steuererhöhung. Diese Maßnahme würden aber viele nicht gut finden, darum vermeiden wir es überhaupt so viele Schulden zu machen.
  • Im Unterricht haben wir zuletzt über Bürgerinitiativen gesprochen. Gab es schon einmal eine Bürgerinitiative in Thedinghausen? Und wenn ja, zu welchem Thema?
  • Es gab mal eine Bürgerinitiative vor langer Zeit. Bei dieser Initiative ging es um den möglichen Bau eines Kohlekraftwerks in Ritzenbergen. Dieser Bau wurde durch die Bürgerinitiative verhindert. Zurzeit gibt es keine Initiative, aber einige Bürger sind unzufrieden mit der Planung der Seniorenresidenz in Riede. Es gab eine Unterschriftenliste mit 400 Unterschriften, die den Bau verhindern wollen. In der unserer nächsten Ratssitzung wird über den Bau abgestimmt.
  • Einige Klassenräume sehen nicht mehr so schön aus. Gibt es Planungen diese zu sanieren?
  • Zu Beginn des Haushaltsjahres wurden ca. 180.000€ für die Baumaßnahmen in der Schule eingeplant. Da sind bereits größere bzw. längerfristige Maßnahmen, wie z.B. die Sanierung der Klassenräume miteingeplant. Allerdings können diese auch verschoben werden, wenn kurzfristige notwendige Reparaturen anstehen.

In einer Feedbackrunde nach dem Interview äußerte die Schüler ihre Begeisterung über diese mal etwas andere Politikstunde. Der Bürgermeister habe alle ihre Fragen beantwortet und sie hätten noch einiges dazugelernt. Politik liegt mal manchmal so nah, man muss nur die Initiative ergreifen, meinte eine Schülerin.

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¡Feliz Navidad!

Die Intercambio Gruppe 2018/19 wünscht fröhliche Weihnachten.

In diesem Schuljahr nehmen 18 Schülerinnen und Schüler aus dem 9. Und 10. Jahrgang an dem Spanienaustausch mit unserer Partnerschule Institut d'Auro in Santpedor teil.

Vom 18.09. – 25.09.18 sind meine Kollegin, Anna Sabater Fuentes und ich, Ina Stössel, mit unseren Schülern nach Santpedor gereist, wo wir sehr herzlich von unseren Gastfamilien empfangen wurden. Unsere Schüler waren am Anfang ein wenig nervös, ob das auch mit der Sprache so klappt und ob sie auch das Essen mögen würden. Aber diese Sorgen wurden schnell durch die Gastfreundschaft und der Bereitschaft deutsch bzw. spanisch zu lernen beseitigt.

Unser Programm in dieser Woche war voll mit vielen tollen Ausflügen und interkulturellen Highlights. Am ersten Tag in der Schule gab es zunächst einige Kennlernspiele um die Namen aller Beteiligten zu lernen. Am Nachmittag stand eine Stadtführung in Santpedor auf dem Programm gefolgt von einem besonderen Highlight, die Teilnahme am Training der Castellers. Castellers sind Menschentürme die in Katalonien traditionell bei zahlreichen Festen errichtet werden. Die Teilnehmer steigen dabei jeweils auf die Schultern ihrer Unterleute, bis eine bestimmte Höhe erreicht ist. Sehr spannend. Einige unserer Schüler waren sogar so mutig und haben es selbst einmal ausprobiert.

Am Donnerstag folgte der obligatorische Ausflug nach Barcelona mit einer Besichtigung der Casa Milà oder auch La Pedrera genannt. Ein architektonisches Meisterwerk von Antonì Gaudì. Von der Dachterrasse hatten wir einen herrlichen Blick über die Stadt, bis hin zur berühmten Sagrada Familia. Ein Rundgang durch die Altstadt und über die berühmte Prachtstraße Las Ramblas rundeten den Tag in Barcelona ab.

Ein weiteres kulturelles Highlight war der Ausflug nach Figueres, wo wir uns auf den Spuren von Salvador Dalí begaben und uns seine Werke im Dalí-Museum ansahen. Zum Mittagessen fuhren wir weiter nach Girona. In einem Tapas Restaurant hatten die Schüler die Möglichkeit typische spanische Tapas /Gerichte zu probieren. Für den Nachmittag stand Freizeit auf dem Programm, welche viele Schüler zum ausgiebigen Shopping nutzten.

Das Wochenende verbrachten alle in ihren Gastfamilien, die bereits einige Ausflüge geplant hatten, z.B. ins nahegelegene Gebirge Montserrat oder in den wunderschönen Küstenort Sitges.

Der vorletzte Tag begann mit einer Stadtbesichtigung mit anschließendem Theaterbesuch in Manresa bevor es am Abend zum Cena de Despedida (Abschiedsessen) ging. Alle Gasteltern hatten leckere spanische Gerichte mitgebracht. Es wurde viel getanzt und gemeinsam gelacht.

Vor unserem Rückflug am Dienstag mussten alle noch einmal zur Schule und dann hieß es für alle: Adiós. Aber es wird ein Wiedersehen Ende März in Thedinghausen geben.

Plaza Cataluňa, Barcelona

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Fragebogen zur "MINT" Berufswahl

Der Lehrstuhl Technische Bildung der Otto-von-Guericke-Universität untersucht im Rahmen des Vorhabens

„InvestMINT“ den Einfluss von Eltern auf die Berufswahl ihrer Kinder vor allem im MINT – Bereich

(MINT steht für Mathematik, Informatik,Naturwissenschaften und Technik).

 

Sie können das Vorhaben unterstützen, indem Sie:

 

- den Onlinefragenbogen ausfüllen

- den Onlinefragebogen an eine weitere Person weitergeben/bekanntgeben

Die Beantwortung wird bis Ende des Jahres 2018 erbeten

 

Information und Adressen: Anschreiben Invest MINT

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Kartoffelsalat auf Spanisch

Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr fand im Haus auf der Wurth ein Kochen mit Schülerinnen und Schülern der Gudewill-Schule statt. Dieses Mal war es der Schulsozialarbeiterin Sandra Linge gelungen, den Spanischlehrer Herrn Linares für das Projekt zu gewinnen. Daher standen am Donnerstag, den 15. November, ein spanischer Kartoffelsalat mit Ei und Thunfisch sowie verschiedene Tapas (kleine Häppchen aus Oliven, Serranoschinken, Käse und weiteren Zutaten) auf dem Menü. Die insgesamt 17 Jugendlichen verschiedener Jahrgänge teilten sich in mehrere Arbeitsgruppen auf und machten sich zügig ans Werk. Für das Dessert wurde ein Apfelkuchen gebacken, dessen Vorbereitung jedoch aufwendiger war als gedacht. Am Ende musste einer der Kuchen kurzerhand in den heimischen Backofen einer Schülerin ausgelagert werden, damit alles rechtzeitig zum Eintreffen der Gäste fertig gestellt werden konnte. Es war für alle ein gelungener Nachmittag und Abend, denn neben den Köchen selbst waren auch die Gäste - Eltern und Lehrkräfte - mit dem Ergebnis sichtlich zufrieden und ließen es sich schmecken.

Die Idee hinter diesem gemeinsamen Projekt von Schulsozialarbeit und interkultureller Begegnungsarbeit im Haus auf der Wurth war es, Schülerinnen und Schüler mit und ohne Migrationshintergrund sowie deren Eltern außerhalb von der Schule zusammenzubringen. Teil der Kochgruppe waren auch syrische, kurdische und irakische Schülerinnen.

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,,Fake oder War doch nur Spaß"

Theater für die 7.-10. Klassen am Freitag, den 16.11.2018

Drei Themenfelder bestimmen das Stück ,,Fake oder War doch nur Spaß": Mobbing, insbesondere Cyber-Mobbing sowie die persönlichen und rechtlichen Folgen von Beleidigungen, Bedrohungen und sexueller Belästigung über Internet und Handy. Außerdem wirft das Stück einen Blick auf unsere Erlebnis- und Medienkultur im Zusammenhang mit sozialen Netzwerken und den ,,Neuen Medien", Ein weiteres Themenfeld behandelt den Missbrauch und den Schutz von persönlichen Daten und Computern.

Bei der Handlung träumt die siebzehnjährige Lea davon, Sängerin zu werden. Als sie schließlich in eine Casting-Agentur aufgenommen wird, weckt das den Neid einiger Mitschülerinnen. Erste Sticheleien und Ausgrenzungen beginnen, und schließlich weiten sich Mobbing-Attacken auch auf diverse Netzwerke aus, unter anderem Facebook, Whatsapp und lnstagram, Lea wehrt sich zunächst gegen die Kommentare und Lügen, postet ihrerseits Kommentare und stellt unter anderem einen von ihr verfassten Rap-Song gegen die Mobber online. Was als vermeintliche ,,kleine Rache" begann, nimmt nun Ausmaße an, die keiner der Beteiligten vorausgesehen hatte. Lea erhält nun auch fortgesetzt anonyme Drohanrufe und Beleidigungen via SMS und Telefon, Bald beschäftigen sich nun einige Lehrer mit den Mobbing-Attacken, doch mittlerweile sind die Auseinandersetzungen nicht mehr nur schulintern zu klären, vor allem, nachdem ein Video online gestellt wurde, das Lea minutenlang betrunken in einer Toilette zeigt. ln der Folge fehlt Lea immer häufiger in der Schule und scheint die Beleidigungen und Drohungen nunmehr scheinbar gleichgültig zu ertragen. Als sie schließlich jedoch erfährt, dass Andi, der ihr eine Liebesaffäre vorgetäuscht hatte, zu der Gruppe der Mobber gehört, und ihr Vater sie zudem drängt Anzeige zu erstatten, sieht Lea für sich keinen anderen Ausweg und will sich das Leben nehmen. Ein Mitschüler findet sie rechtzeitig: Lea kann gerettet werden. Nun ermittelt auch die Polizei. Dieses Theaterstück wurde durch Frau Linge (Schulsozialarbeit) und Frau Gray (Beratungslehrerin) an unsere Schule geholt und organisiert.

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Information zum girls and boys-day (28.3.19)

 

girls-day"   unter:   www.girls-day.de

oder

 

boys-day unter :     www.boys-day.de

 

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Berufsberaterin

Frau Boric steht uns als Berufsberaterin wieder zur Verfügung.

 

Sie wird am Dienstag, den 26. Februar 2019

in der Zeit von 07.30 bis 12.00 Uhr in unserer Schule sein.

 

Terminwünsche können auf die Liste neben Raum C 1.23 eingetragen werden.

        Unsere Berufsberaterinnen

Frau Boric