Knatterboote auf dem Siegertreppchen

Auch in diesem Jahr hat die OBS Thedinghausen auf Initiative der  Stiftung Niedersachsen-Metall am Projekt Knatterboot und dem abschließenden Knatterbootrennen teilgenommen. Unsere Schüler belegten hierbei den ersten und einen zweiten Platz!

Im Vorfeld wurden Knatterboote in den Jahrgängen 7 (WPK Werken), 9 (WPK Technik) und in der Technik AG der Jahrgänge 7 und 8 aus Blechplatten durch ausschneiden, biegen und löten gebaut. Anders als bei der letzten Teilnahme konnten die Knatterboote nicht nur analog eine Bauplanes sondern auch im „Freestyle“ gebaut werden, sodass auch interessante Bootstypen zustande kamen. Insgesamt konnten 23 Boote fertiggestellt werden, die auch am Rennen teilnahmen.

Der Antrieb des Knatterbootes besteht aus einem Kessel, von dem aus zwei Rohre über das Heck ins Wasser ragen. Das Wasser im Kessel wird durch eine Kerzenflamme erhitzt. Dadurch entsteht im Kessel ein Überdrück, welcher das Wasser impulsartig durch beide Rohre ausstößt. Dadurch entsteht ein Unterdruck, der Wasser wieder durch beide Rohre in den Kessel ansaugt. Durch diese positive Impulsbilanz wird das Knatterboot vorwärts getrieben. Eine auf der Oberseite des Kessels befindliche dünne Kupferplatte bewegt sich dabei hin und her und erzeugt dadurch ein Knattergeräusch. Daher auch der Name Knatterboot. Je präziser diese Boote gebaut werden, umso schneller sind sie.

Nun fand am Freitag, 08.11.2019 in der BBS Walsrode das Knatterbootrennen statt.  Teilgenommen haben die OBS Bomlitz, das Gymnasium am Markt aus Achim, die Felix Nussbaum Schule aus Walsrode GOBS Londy Schule aus Rethem und die OBS Thedinghausen. Vertreten wurde die OBS Thedinghausen durch den Techniklehrer Herrn J. Malliaros und den Schülern Paul (7), Niko (9) und Lasse (9). Paul, Niko und Lasse haben die Schüler vertreten, die leider nicht nach Walsrode mitfahren konnten.

Insgesamt waren 50 Knatterboote am Start. In den Werkstätten der BBS Walsrode waren fünf ca. 5m lange, mit Wasser befüllte Rennrinnen aufgebaut. Jedes Boot startete einmal. Dabei wurde jeweils die Zeit mittels Stoppuhren gemessen.

Zu unserer großen Überraschung haben wir dann die ersten beiden Plätze belegt. Gewonnen hat das Boot „Aal“, an dem maßgeblich Lasse und Niko mitgearbeitet hatten. Zweiter wurde das Boot „Hai“, gebaut von Martin und Jesse aus der Klasse 7. Als Preis bekamen die Schüler je eine von der Niedersachsen Metall gestiftete Powerbank.

Die Stiftung Niedersachsen Metall  fördert Bildungsprojekte und stellte für Projekte das Material.

Straßburgfahrt

Am Montag, den 23. September 2019, begann unsere Studienfahrt nach Straßburg in Achim. Gegen Abend sind wir an der deutsch-französischen Grenze in Kehl angekommen, die wir über eine Brücke zu Fuß überquerten. Da unsere Jugendherberge an der Grenze Straßburgs war, nutzten wir die Straßenbahnen, damit wir größere Entfernungen besser erreichen konnten.

Am Dienstag hatten wir eine 45-minütige Bootstour in der Innenstadt Straßburgs. Während der Bootstour wurden uns einige Informationen über die Geschichte der Stadt erzählt, die man mit Kopfhörern übermittelt bekam. Nach dieser informativen Bootstour hatten wir wie jeden Tag in Straßburg ein paar Stunden Freizeit in Gruppen. Vor der Rückkehr zur Jugendherberge sind wir gemeinsam in den Münster von Straßburg gegangen (auf Französisch: La cathédrale Notre-Dame). Abends in der Jugendherberge hatten wir viel Spaß und konnten neue Kontakte knüpfen.

Am Mittwoch haben wir dann das Europäische Parlament besichtigt. Nach einer interessanten Besichtigung im Parlament gab es eine schöne Überraschung. – Ein Kinobesuch! – Wir haben den Film ,,König der Löwen‘‘ in französischer Sprache angeschaut. Danach hatten wir wieder ein bisschen Freizeit.

Am Donnerstag waren wir in einem Schokoladenmuseum. Dort haben wir einen Film über Pralinen geguckt und währenddessen Pralinen gegessen. Danach waren wir im Museum und anschließend gab es noch einen Shop, in dem man sehr leckere Schokolade kaufen konnte!

 

Bericht von: Michael Marko, Felix Gumlich und Jessica Beneke in der Delf-AG

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1. Elternsprechtag (25.11.19)

Nachstehend fügen wir die Einladung für den 1. Elternsprechtag an.

=>       Einladung (Montag, den 25.11.2019)

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Austauschfahrt nach Spanien – Santpedor 4.0

Am 24. September brachen wir, acht Schüler und eine Lehrkraft der Gudewill Oberschule Thedinghausen, zum nunmehr vierten Schüleraustausch mit der nordspanischen Gemeinde Santpedor auf.

Schon bei der Landung in Girona erwartete uns bestes Hochsommerwetter mit nahezu 30 Grad und Sonnenschein. Von hier ging es ins etwa 100 km entfernte Santpedor, wo die Gastfamilien uns in Empfang nahmen. Während der Busfahrt stieg bei uns die Aufregung, wie unsere Gastfamilien wohl sein würden.

Für einige von uns hieß es bei der Ankunft in Santpedor: Koffer ins Auto und ab zur ersten Unternehmung, etwa dem Besuch eines Sportereignisses oder einer Besichtigungstour. Um es vorwegzunehmen: Alle Gastfamilien verstanden sich prächtig mit uns Besuchern. Das doch recht ungewohnte Essen schmeckte uns allen und die Unterbringungen waren angenehm.

Am Tag nach unserer Ankunft trafen wir uns um 08.00 mit allen am Austausch Beteiligten im „Institut d‘ Auro“ , unserer Partnerschule zu Kennenlernspielen auf der Sportanlage der Schule. Zuvor begrüßte uns deren Direktorin mit einer Willkommensrede und nach dem anschließenden Schulrundgang hieß es für uns: Ab in den Unterricht. Uns ruhigen Niedersachsen kam es ein wenig laut vor in so einer spanischen Schulklasse. Wir stellten erstaunt fest, dass die Schüler ihre Lehrer duzen und dass sie sich nicht meldeten, sondern einfach darauf los redeten, wenn sie etwas zu wissen glaubten.

Nach einer Mittagspause trafen wir uns um 17.00 zu einer Stadtführung durch die engen Gassen Santpedors. Der frisch pensionierte Lehrer Toti Vila, Heimatforscher und Autor von Kinderbüchern, brachte uns die Geschichte des Ortes und seine Besonderheiten näher.

Nach einer kleinen Pause mit unseren Tandems, so nennt man die uns betreuenden spanischen Schüler, gab es um 20.30 einen ersten Höhepunkt im Reiseprogramm:

die Teilnahme am Training der Castellers, den traditionellen Menschenturmbildnern, bei denen Dörfer und Gemeinden auf Volksfesten darum wetteifern, wer die höchste Menschenpyramide bilden kann. Bis zu 50 Personen in 6 Etagen schaffen dabei die Castellers von Santpedor. Wir hatten bei diesem Training die Gelegenheit, im wahrsten Sinne des Wortes die Wände hochzugehen, aber immer gut abgesichert im Klettergeschirr.

Der dritte Tag führte uns nach Barcelona, der pulsierenden Mittelmeermetropole und zweitgrößten Stadt Spaniens. Neben Besichtigungen von Sehenswürdigkeiten, wie der Casa Milà, einer noblen Wohnanlage aus dem ersten Jahrzehnt des vorigen Jahrhunderts, erbaut vom berühmten Jugendstil Architekten Antoni Gaudi, hieß das natürlich auch Shopping, relaxen oder Spazierengehen. 

Wieder getroffen haben wir uns an der der Markthalle Barcelonas, der „Boquería“ die direkt an der weltbekannten Flaniermeile „las Ramblas“ liegt. Vorbei an lebenden Statuen, Aliens und anderen menschlichen Standbildern ging es zum Meer, wo wir den Tag ausklingen ließen.

Der Folgetag führte uns in die Berge im Landesinneren. Wir besichtigten, diesmal ohne unsere spanischen Tandems, eine landwirtschaftliche Internatsschule, an der Fächer wie Viehzucht, Gärtnerei, Forstwirtschaft und Ackerbau unterrichtet werden, also Stoff für angehende Bauern, Gärtner oder Förster. Die Schüler dort gehen zwei Wochen zur Schule, um anschließend zwei Wochen in der Praxis zu arbeiten. So können sie Erlerntes sehr schnell anwenden und ihr neues Wissen im Detail überprüfen. Da die Schule am Fuße eines Berges liegt, nutzten wir die Gelegenheit zu einer ausgedehnten Bergwanderung. Das war für uns Flachlandtiroler aus Niedersachsen schon eine echte Herausforderung. Aber alle erreichten schließlich den Gipfel und genossen das herrliche Panorama und die Aussicht bis zu den Gipfeln der Pyrenäen.

Nach einem Essen in Manlleu, dem Heimatort unserer Lehrerin besuchten wir noch die Kreisstadt Vic (Comarca d‘Osona) und probierten Churros, das süße Heißgebäck, das auf keinem spanischen Volksfest fehlen darf.

Das Wochenende verbrachten wir mit unseren Gastfamilien und alle von uns besuchten die Fira, eine Art Kirmes in Santpedor. Dort sahen wir auch die Castellers wieder, deren Turm bedauerlicherweise zusammenbrach. Glücklicherweise passierte aber keinem der Turmbildner etwas Ernsthaftes, außer ein paar blauer Flecken und Schürfwunden. Ein „Correfoc“ eine Art Umzug mit Feuerwerk sorgte für reichlich Lärm und Licht in den kleinen Gassen. Am Sonntag waren alle Straßen voller Stände und Buden jeglicher Art. Von kulinarischen Spezialitäten bis zu handgemachtem Spielzeug konnte man hier alle erdenklichen Mitbringsel für Freunde und Familie erwerben.

Am Fest nahmen außerdem sogenannte „Gegants i  Cabesuts“ teil. Das sind von Menschen getragene Großfiguren und traditionelle Großkopfmasken. An jeder Ecke spielte eine andere Musikgruppe und wir spürten, dass die Menschen in Spanien sehr gerne feiern. 

Ein Tag blieb uns nur noch bis zur unserer Rückkehr nach Deutschland. Am Montag vor unserer Abreise machten wir gemeinsam mit unseren liebgewonnenen Austauschülern eine Rundfahrt durch die Hauptstadt der Bages, Manresa. Dort gewannen wir erneut Eindrücke über die Bedeutung der Region seit dem Mittelalter, sowohl durch die Architektur als auch durch die Anlage der Straßen.

Vor allem hat das lederverarbeitende Handwerk diese Stadt geprägt. Nach einer Esspause und einem letzten Souvenireinkauf bereiteten wir uns auf unseren Abschiedsabend vor. Eine Tafel voller spanischer/katalanischer Leckereien und beiderseitige Dankesreden ließen den Besuch in Santpedor schön und warmherzig ausklingen.

Am Dienstag blieb uns schließlich nichts anderes übrig als das Flugzeug zu nehmen. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge nahmen wir Abschied von unseren hilfsbereiten, netten und freundlichen Gastfamilien und freuten uns auf die Unseren in Deutschland und auf ein baldiges Wiedersehen mit unseren Tandems, bei deren Gegenbesuch in Thedinghausen.  

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Abschlussfahrten des 10.Jahrgangs

Dit ist Berlin, wa!

Die Klassen 10 a und 10 b auf Klassenfahrt

 

Für eine Woche waren wir mit unseren Lehrkräften auf Klassenfahrt nach Berlin und haben dort einiges erlebt. Nach einer langen Busfahrt sollte die Erkundung Berlins beginnen.

Besonders gefallen haben uns der Besuch in Potsdam, Madame Tussauds sowie die Show der Blue Man Group. Neben diesen Vergnügungen haben wir uns auch u.a. den Mauerpark und den Reichstag angeschaut, doch die geschichtlichen Aktivitäten zählten nicht zu unseren Favoriten. Dafür hatten wir zwischendurch viel Freizeit, die wir u.a. mit Essen und Shoppen genutzt haben.

Die Klassenfahrt war gut, auch wenn die Lehrer manchmal etwas streng waren. Unsere Klassengemeinschaft ist durch die Fahrt auf jeden Fall gestärkt worden.

 

10c in Köln

Am Montagmorgen 8:00 Uhr treffen sich 17 motivierte Schülerinnen und Schüler mit ihren zwei Klassenlehrern (Frau de Groot und Herr Hustedt) am Bahnhof in Achim, um sich auf den Weg nach Köln zu machen.

Nach einer problemlosen Zugfahrt können wir schon mittags unsere Zimmer im Hostel Köln beziehen. Die schönen Zimmer aber auch das reichhaltige und leckere Frühstücksbüfett begeistern uns sofort.

Am Dienstag geht es nach einem äußerst amüsanten Stadtrundgang natürlich in den Kölner Dom, dem Wahrzeichen der Stadt und auch die obligatorische Turmbesteigung mit 533 Treppenstufen (!) gehört mit zum Programm. Bei bestem Wetter starten wir am Mittwoch mit einer Panoramaschifffahrt auf dem Rhein und am Donnerstag tauchen wir in die Welt der Schokolade ein: das Schokoladenmuseum mit seinen süßen Verführungen – ein leckerer Genuss.

Aber auch einige Shoppingtouren in der Kölner Innenstadt, einem Kinobesuch, einem Bowlingabend und einem Abendessen im Hard Rock Café bereichern unseren Besuch in Köln. Die rheinische, unkomplizierte Lebensart begegnete uns immer mal wieder in diesen Tagen und trug zu einer erlebnisreichen, aber auch sehr entspannten Klassenfahrt bei. In diesem Sinne: „Et kütt wie et kütt und et hätt noch immer jot jejange!“ (Artikel 2 und 3 aus dem Kölsche Grundgesetz).

 

Abschlussfahrt der 10z nach Oslo und Kopenhagen 

Am Sonntagmorgen starteten wir, die Klasse 10z mit Frau Bösel und Herrn Gerstenberger, von Thedinghausen per Bus nach Kiel, wo unsere Unterkunft für die nächsten vier Tage im Hafen auf uns wartete: ein Kreuzfahrtschiff mit über 250 Metern Länge und mit 13 Decks.

Das erste Ziel unserer Kreuzfahrt war Oslo. Es dauerte über einen Tag, bis wir dort ankamen. Die Zeit auf See verging wie im Flug, denn unser Schiff hatte einiges zu bieten: Wir badeten im Pool, einige spielten Basketball und bei einem Detektivspiel suchten wir mit der ganzen Klasse zwei Mörder auf dem Schiff. Abends besuchten wir gemeinsam das Showprogramm, das mit einer Mischung aus Tanz, Gesang und Akrobatik sehr gut bei uns ankam.

Nachdem wir in Oslo anlegt hatten, unternahmen wir einen gemeinsamen Stadtrundgang. Einige von uns hatten interessante Referate zu Sehenswürdigkeiten vorbereitet, z. B. zum Nobel-Friedenszentrum, das über die Träger der Nobelpreise informiert, die jedes Jahr in Oslo verliehen werden. Anschließend erkundeten wir Oslos Innenstadt in kleinen Gruppen auf eigene Faust. Rechtzeitig vor dem Ablegen waren wir wieder zurück an Bord.

Am nächsten Morgen empfing uns das zweite Ziel unserer Kreuzfahrt: Kopenhagen. Bei strahlendem Sonnenschein begaben wir uns auf einen Stadtrundgang und hörten Referate, u.a. zum Kopenhagener Wahrzeichen, der Kleinen Meerjungfrau, und zum Schloss Amalienborg. Danach hatten wir Freizeit in der Strøget, einer der ältesten und längsten Fußgängerzonen Europas (Eröffnung 1962, Länge 1,1km). Leider waren die Preise in Kopenhagen so hoch, dass Shopping viel zu teuer für uns war.

An unserem letzten Abend an Bord tranken wir zusammen leckere (alkoholfreie) Cocktails und statteten zum Abschluss der Schiffsdisco einen kurzen Besuch ab.

Welche Auswirkungen Kreuzfahrten auf die Umwelt haben und was die Reedereien für den Umweltschutz tun, hatten wir im Unterricht thematisiert. An Bord konnten wir unsere eigenen Erfahrungen sammeln. Jetzt kann jeder sehr gut entscheiden, ob er nochmal mit einem Kreuzfahrtschiff in See stechen möchte.

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Schüleraustauschfahrt nach Irland

Am Mittwoch, den 04.09.19 flogen elf Schülerinnen und Schüler der Gudewill-Schule mit zwei Lehrkräften von Köln nach Dublin. Für einige Schüler war dies der erste Flug ihres Lebens, sodass die große Vorfreude mit ebenso großer Aufregung einherging. Nach der stürmischen Landung in Dublin fuhren wir noch zwei Stunden mit dem Bus zur Scoil Mhuire nach Strokestown, wobei das Fahren auf der linken Straßenseite für viele noch gewöhnungsbedürftig war. In Strokestown angekommen, wurden alle Schüler herzlich von ihren Gastgeschwistern und deren Familien in Empfang genommen.

An zwei Tagen besuchten die Schüler den Unterricht mit ihren Gastgeschwistern, die alle eine Schuluniform trugen. Natürlich unternahmen wir auch viele Ausflüge, um das schöne Irland näher kennenzulernen. Wir besichtigten unter anderem das Strokestown Park House (ein altes irisches Herrenhaus), fuhren an den Atlantik zu den Cliffs of Moher, flanierten durch die Innenstadt von Galway und streichelten Fische und Seesterne im Atlanicaquaria. Am Mittwoch besuchten wir Dublin, wo wir eine Bootsfahrt auf dem Fluss Liffey machten, bevor wir unseren Abend mit einem Essen im Hard Rock Café ausklingen ließen. Am Donnerstag flogen wir von Dublin aus nach Hamburg zurück. Alle Teilnehmer freuen sich bereits sehr auf den Gegenbesuch der Iren, der vom 24.09.-01.10.2019 erfolgen wird. Hier werden wir gemeinsam Ausflüge nach Bremen (mit einem Besuch des Weserstadion) und nach Hamburg (mit Bootsfahrt auf der Elbe) unternehmen. Ebenso werden die irischen Schüler mit ihren Lehrerinnen das Auswandererhaus in Bremerhaven besuchen.

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Besuch aus Ecuador, Peru, Argentinien und Mexiko

In Zusammenarbeit mit der Austauschorganisation YFU durften wir an der Gudewill-Schule für einen Tag 11 Austauschschüler aus Ecuador, Peru, Argentinien und Mexiko begrüßen. Die Schüler im Alter von 15-18 Jahren waren für 3 Wochen in Emtinghausen um in einem Crashkurs die deutsche Sprache und Gepflogenheiten der deutschen Gesellschaft zu erlernen, bevor dann der Unterrichtsalltag an einer Schule irgendwo in Deutschland beginnt. Da war ein Tag bei uns eine willkommene Abwechslung. Zusammen mit den Kollegen des Fachbereich Spanisch Frau Sabater Fuentes, Frau Stössel sowie Herrn Linares Ayala wurden Zusammentreffen mit den Spanischschülern des 7. und 9. Jahrgangs vorbereitet.

Die Schüler des 9.Jahrgangs hatten Kennlernspiele vorbereitet und versuchten den Gästen aus Südamerika unser deutsches Schulsystem zu erklären. Die große Pause wurde für einen Rundgang durch die Schule genutzt. Dabei bemerkten die Austauschschüler, wie weitläufig und grün das Gelände doch sei. Nach der Pause folgten Begegnungen mit den Schülern des 7.Jahrgangs, die sichtlich ihren Spaß hatten. Sie nutzten die Zeit ausgiebig, um so viel wie möglich in der kurzen Zeit über das Leben in Ecuador, Peru, Argentinien und Mexiko zu erfahren. Wie ist die Schule dort? Welche Fächer habt ihr? Lebst du am Strand? Habt ihr Haustiere? lauteten einige der Fragen der interessierten 7.Klässler.

Der Besuch war auch für unsere Schüler eine willkommene Abwechslung vom Unterrichtsalltag. Auch gerade deshalb, weil sie ganz unbewusst ihre Spanischkenntnisse anwenden und verbessern konnten.

 

Wir wünschen den Austauschschülern in ihrem Austauschjahr in Deutschland eine tolle und lehrreiche Zeit!

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Moin aus Hamburg!

Die Klassen 9a und 9z auf Entdeckungstour in der hanseatischen Großstadt

 

Am Donnerstag, den 13.06.18, haben sich die Klassen 9a und 9z mit ihren Klassenlehrern auf den Weg in den hohen Norden gemacht. Nach einer entspannten Fahrt im Bus ohne Stau ging es für die Einen ins Hamburger Miniaturwunderland. Dort staunte man über den Detailreichtum der nachgebauten Landschaften, u.a. die Alpen oder den Hamburger Hafen. Die 9a hingegen erkundete zunächst die Hamburger Innenstadt auf eigene Faust, für einige bedeutete das ihre allererste Fahrt mit einer U-Bahn. Anschließend ging es ins oder besser gesagt aufs nasse Element. Eine Hafenrundfahrt mit einer Barkasse stand auf dem Programm. Neben einigen Sehenswürdigkeiten sorgten natürlich die großen Schiffswerften von Blohm und Voss und die Containerschiffe für Begeisterung und Nachfragen; eine ideale Ergänzung des Erdkundeunterrichts. Zurück an Land wurde die Tagesfahrt mit einer Stippvisite der Plaza der Elbphilharmonie abgerundet. Zufrieden und müde ging es gegen Mittag wieder zurück nach Thedinghausen.

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Besuch aus Spanien im April 2019

Seit dem Schuljahr 2016/2017 gibt es an der Gudewill-Schule einen Spanienaustausch mit dem Institut d’Auro in Santpedor (ca.70km von Barcelona). Im September 2016 sind wir nach Girona, Spanien geflogen und haben dort eine tolle Woche in Gastfamilien in Santpedor verbracht.

 

Nun stand der Gegenbesuch unserer spanischen Partner an. Vom 29. März bis 04. April 2019 besuchten 17 spanische Schüler und Schülerinnen mit ihren beiden Lehrerinnen Thedinghausen. Nach sechs Monaten durften sich am Freitagnachmittag alle wieder in die Arme schließen. Alle spanischen Schüler wurden herzlich von ihren jeweiligen Partnern und Gastfamilien empfangen. Viele Familien haben das sonnige Wetter ausgenutzt und gemeinsam gegrillt.

Am Wochenende unternahmen alle viele unterschiedliche Ausflüge mit ihren Gastfamilien, z.B. nach Hamburg oder nach Bremerhaven. Das Jumphouse, das Auswandererhaus und der Zoo am Meer wurden besucht. Auch gemeinsames Paintball Spielen und Bowling stand auf dem Programm.

 

Für Montag waren zunächst einige Kennlernspiele eingeplant sowie eine Rallye durch die Schule. Unsere Schüler haben im Spanischunterricht einen Rundgang durch die Schule auf Spanisch vorbeireitet, damit sie ihren Austauschpartnern erklären konnten, was sich wo befindet. Anschließend wurde anhand eines Quiz überprüft, ob die Spanier auch alles verstanden hatten.

Im Laufe des Tages nahmen Schüler am regulären Unterricht teil. Die Spanier zeigten reges Interesse für den dt. Schulunterricht und das System, auch weil sie für ihren eigenen Unterricht in ihrer Heimat eine große Präsentation vorbereiten sollten.

Am Dienstag unternahm die spanische Gruppe mit Frau Stössel und Frau Sabater Fuentes, die den Spanienaustausch organisiert haben, einen Ausflug nach Bremen. Dort entdeckten sie die Schweine an der Sögestraße, bestaunten den Dom und die engen Gassen im Schnoor-Viertel sowie den Marktplatz mit dem Roland und dem Rathaus. Nachdem sich alle bei den Bremer Stadtmusikanten mit ausreichend Glück versorgt hatten, mussten sie noch ihr neu erworbenes Wissen über Bremen in einem Quiz unter Beweis stellen. Mit reichlich Souvenirs ausgestattet ging es dann zurück nach Thedinghausen.

An unserem Abschlussabend am Mittwoch haben alle Eltern unserer Gastfamilien ein herrliches Buffet in der Schulmensa für uns vorbereitet. Dort hatten wir noch einmal die Gelegenheit uns bei allen herzlich zu bedanken und uns zu verabschieden. Zum Ende hin erhielten alle Spanier ein schönes Erinnerungsfoto an die tolle Woche in Thedinghausen sowie Stadtmusikanten-Weingummi aus Bremen. Die Gewinner des Bremenquiz erhielten bunte Frühstücksbrettchen mit Stadtmusikanten.

Am Donnerstag nahmen die spanischen Schüler noch am Unterricht teil bevor sie gegen Mittag Richtung Hamburg aufbrachen und wieder nach Barcelona zurückflogen.

Die deutschen und die spanischen Schüler haben sich untereinander alle sehr gut miteinander verstanden, so dass bei einigen der Kontakt auch über den Austausch hinaus bestehen bleibt. Soweit wir wissen besuchen sich einige Schüler in den Sommerferien. Uns allen hat die Teilnahme an dem Spanienaustausch sehr viel Spaß gemacht. Wir haben tolle neue Freunde aus Spanien und Vieles über das spanische Leben sowie ihre Kultur kennengelernt.

 

Studienfahrt nach London

33 Schüler des neunten Jahrgangs der Gudewill-Schule unternahmen vom 25. Februar bis zum 01. März eine Studienfahrt nach London. In den fünf Tagen besuchten sie mehrere Sehenswürdigkeiten und konnten ihre Englischkenntnisse nutzen. Dabei lernten sie viel von der britischen Kultur kennen und waren sehr fasziniert von den Unterschieden zu Deutschland, wie zum Beispiel, dass in Großbritannien Linksverkehr herrscht. Am ersten Tag machten die Schüler und Lehrkräfte eine Bootsfahrt auf der Themse und konnten den Blick auf „The London Eye" genießen. Außerdem besuchten sie die „St. Pauls Cathedral" und die waghalsigsten Schüler wagten sich unter Aufsicht der Lehrkräfte so weit nach oben, wie es nur ging. „Dort hat man eine wunderschöne Aussicht", berichtete ein Schüler. Am Abend besuchte man „Lion King", das Musical, in dem der kleine Löwe Simba lernte, erwachsen zu werden. Auch dort herrschte unter vielen Schülern rege Begeisterung, so fielen Worte wie „genial" oder aber auch "fantastisch". Auch der nächste Tag erwies sich als sehr interessant, als sich die Schüler in der WB-Studio-Tour befanden und die Harry Potter Herzen wieder höherschlugen. Unter anderem flogen Schüler auf Besen oder liefen durch den verbotenen Wald auf das Gleis 9 ¾, um den Hogwarts Express zu bewundern. Der Abschluss des Tages bildete ein Besuch auf „The Shard", dem größten Gebäude Westeuropas, wo die Schüler die Metropole in der Dunkelheit mit den Millionen Lichtern betrachteten und es auch mal ruhiger wurde. Am Donnerstag gingen die Schüler zum „Imperial War Museum" und erkundeten Gegenstände aus den Weltkriegen, aber es gab auch Freizeit. Dann wurde geshoppt, man hat Straßenmusikanten zugehört oder man saß beisammen und sprach über die Erlebnisse in London. Doch auch die Tage in der Großstadt gingen vorbei und man begrüßte vielleicht auch wieder seine gewohnte Umgebung. Sicher ist, dass viele Schüler in Erinnerungen schwelgen.

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10 Jahre „Rocking – Gudewill“

Seit 2009 konnten über 400 Kinder an der Gudewill-Schule intensiv an einem Musikprojekt teilnehmen.

! !   Zeit zum FEIERN ! !

Unsere Schule verfügt über ein sehr umfangreiches Equipment, aber neben der materiellen Ausstattung wurde auch das Bandklassenkonzept stetig weiterentwickelt. Auch regelmäßige Hospitationen führten dazu, dass Schulen im nahen und fernen Umkreis vergleichbare Projekte initiierten.

Somit können wir mit Überzeugung feststellen, dass das Projekt mit ganz viel Erfolg zum Multiplikator geworden ist.

Aus Anlass des 10-jährigen Bestehens veranstaltet die Gudewill-Schule gemeinsam mit den Bandklassen des Alten Gymnasiums Bremen und der Oberschule Hoya ein Konzert für unsere Schülerinnen und Schüler am Nachmittag.

Abends erfolgte dann ein weiteres Jubiläums-Konzert. Und da die Bandklassen im Rahmen eines Charity-Projektes ein Schulkind in Lesotho unterstützen, werden alle Spenden zweckgebunden dort einem Kind sehr helfen

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ME Truck der Metall- und Elektroindustrie

Erneut rollten viele Tonnen Gewicht kombiniert mit Technik auf den Hof der Gudewill-Schule. Die Stiftung NiedersachsenMetall stellt mit dem Berufe-Infotruck nicht nur technisches Wissen und Informationen zur Einsicht, sondern bietet auch die Möglichkeit zur praktischen Anwendung. Neben Versuchsgeräten zur Pneumatik und Elektrotechnik befindet sich sogar auch eine CNC-Fräse an Board. Alles bereit, um bedient zu werden. Unter fachkundiger Anleitung können unsere Schülerinnen und Schüler die hochwertigen Maschinen kennenlernen.

Im Obergeschoss gibt es viel Information an technischen Gerätschaften und Monitoren zu erfahren. Die beiden Begleiter des Trucks stellen nicht nur die vielen Möglichkeiten der Metall und Elektroindustrie vor, sondern ergänzen die Extra-Stunde Wirtschaft mit vielen Tipps und Hinweisen aus der täglichen Praxis und den anstehenden Bewerbungen.

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Berufsberaterin

Frau Boric steht uns als Berufsberaterin zur Verfügung.

 

Terminwünsche können auf die Liste neben Raum C 1.23 eingetragen werden.

        Unsere Berufsberaterin

Frau Boric