|
|
(Verabschiedet durch die Gesamtkonferenz vom 31.05.2010)o Zielsetzung o Der/ Die Fortbildungsbeauftragte o Ablauf einer Fortbildung o Evaluation Die Gudewill- Schule in Thedinghausen möchte mit ihrem Fortbildungskonzept Kolleginnen und Kollegen auffordern und motivieren bewährte Inhalte aufzufrischen, sich neuen Inhalten zu öffnen und zusätzliche Qualifikationen zu erwerben. Das Fortbildungskonzept ist ein Bestandteil des Schulprogramms und dient der Schulentwicklung. Ein systematischer Aufbau zur Verbesserung der Schulqualität spielt bei der Planung und Umsetzung von Fortbildungen eine wesentliche Rolle. Schulqualität: Steuergruppe, Schulleiterfortbildung, Methodik/Didaktik, Fachbereiche: Dabei handelt es sich im Wesentlichen um Fortbildungen, die speziell für die einzelnen Fachbereiche ausgeschrieben sind oder inhaltlich, methodisch und/oder didaktisch bestimmten Fachbereichen zuzuordnen sind. Projekte: Streitschlichtung, Sozialtraining, SV, Schüleraustausch, Der/ Die Fortbildungsbeauftrage ist in erster Linie Ansprechpartner für das Kollegium. Er/ Sie informiert das Kollegium, indem Informationsmaterialien im Lehrerzimmer ausgehangen werden. Darüber hinaus werden gezielt Kolleginnen und Kollegen bei Fortbildungsangeboten angesprochen, welche ihren fachlichen Schwerpunkten entsprechen. Er/ Sie übernimmt die Organisation von Schulinternen Fortbildungen und steht interessierten Lehrkräften bei Fragen zur Verfügung. Bei dem Ablauf einer Fortbildung wird unterschieden in: o Individuelle Fortbildung, o Fortbildung der Fachbereiche und o Schulinterne Fortbildung. Die Individuelle Fortbildung geht zunächst von einzelnen Lehrkräften aus, die sich konkret für einen Inhalt interessieren. Die folgenden Prozesse werden von den Lehrerinnen und Lehrern eigenständig durchgeführt. Die Fortbildung der Fachbereiche geht von den Fachkonferenz- oder Fachbereichsleitern aus. Sie übernehmen selbstständig die Organisation und Planung der Fortbildung. Die Inhalte sollten dabei auf der jeweiligen Fachkonferenz besprochen und abgestimmt werden. Dabei sollen neue Impulse zu Lerninhalten, Didaktik und/ oder Methodik berücksichtigt werden. Gegebenenfalls werden die Kosten von der Schule übernommen. Die Schulinterne Fortbildung wird von der/ dem Fortbildungsbeauftragen geplant und durchgeführt. Er/ Sie ist angehalten Impulse und Interessen, sowie Bedürfnisse des Kollegiums aufzugreifen und bei der Organisation der Fortbildung zu berücksichtigen. Ebenso ist der regelmäßige Kontakt mit der Schulleitung und der Personalvertretung zu Abstimmungszwecken erforderlich. Vor dem Beginn einer Fortbildung steht immer ein Impuls, ein Bedarf und/oder ein Interesse. Den aktuellen Erlasslagen für die Fachbereiche, z.B. in den naturwissenschaftlichen Fächern , muss dabei entsprochen werden . Die Schulleitung wird darüber hinaus aufgefordert bestimmte Lehrkräfte mit besonderen Aufgaben gezielt zu fördern. Weitere Impulse sind individuelle Interessen, Projekte der Schule oder fachspezifische Inhalte. Wer die Planung einer Fortbildung übernimmt ist abhängig vom Ablauf einer Fortbildung (Individuelle, Fachbereichs- oder schulinterne Fortbildung). Verpflichtende Fortbildungsmaßnahmen initiiert die Fachkonferenzleitung oder die Schulleitung, welche die verantwortlichen Lehrkräfte informiert. Dabei soll bei allen Fortbildungen wie folgt vorgegangen werden. Die genaue Umsetzung und Organisation einer Fortbildung liegt im Ermessen des Anbieters, beziehungsweise des Referenten. Ort, Zeit und Dauer sind daher variable Größen und können an dieser Stelle nicht konkretisiert werden. Die Evaluation bezüglich Fortbildungen erfolgt an der Gudewill- Schule auf zwei Ebenen. o Die durchgeführten Fortbildungen werden im Sekretariat verzeichnet (quantitative Erhebung). o Das Kollegium ist angehalten über ihre Erfahrungen mit der Fortbildung zu sprechen und sie gegebenenfalls weiter zu empfehlen (qualitative Erhebung). Durch diesen Prozess sollen neue Impulse freigesetzt, ein Bedarf aufgetan oder ein Interesse bezüglich vertiefender Inhalte entwickelt werden. |